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Ausschreibung zum

 

4. Wertungslauf 2006

am 12.08.2006

 

ADAC Enduro Cup Hessen-Thüringen

im Suhler Umland

 

 

Wettbewerb

Der ADAC Hessen-Thüringen schreibt eine für alle Endurofahrer offene Meisterschaft mit dem Titel „ADAC Enduro Cup Hessen-Thüringen“ aus.

 

Veranstalter

 

MSC Suhl e.V. im ADAC

Herr Frank Dietz
Haak 13
98529 Suhl

Tel: 03681 / 705599
Fax: 03681705560
Email: dietz(at)msc-suhl.de

 

Fahrerlager, Start und Ziel : Motorsportanlage Gärtlesgrund Marisfeld, gelegen an der Ortsverbindungsstr. Marisfeld – Themar (GPS: 50°32´20´´ N ; 10°35´22´´ O)

 

Zeitplan

Papierabnahme 10:00 – 12:00 Uhr; Techn. Abnahme 10 :00 – 13 :00 Uhr Fahrerpbesprechung 13 :15 Uhr

Start der ersten Box :  13:30 Uhr   Fahrzeit : 4 h ; Siegerehrung ca. 18 :30 Uhr

 

Teilnehmer

Eine Startberechtigung erhalten alle Fahrer ohne Lizenz, Fahrer mit Lizenz(en) reihen sich in die für sie ausgeschriebenen Klassen ein. Bei Veranstaltungen, bei denen öffentlicher Verkehrsraum befahren wird, muss der Teilnehmer im Besitz der für sein Motorrad gültigen Fahrerlaubnis sein.

 

Startnummern

Jeder Fahrer kann die zugewiesene Startnummer im Fahrtbüro käuflich erwerben.

 

Fahrzeuge (genaue Ausführung siehe Cup-Ausschreibung)

 

Versicherung

Die Veranstaltung ist wie folgt versichert: Teilnehmerhaftpflicht; Veranstalterhaftpflicht; Zuschauerunfall; Sportwarteunfall (ADAC); Teilnehmerunfallversicherung (siehe Nennungen)

Die Enduroserie und der ausführende Veranstalter sind bei der Gothaer Versicherung versichert.

Gesellschaft und Bedingungen hängen beim Veranstalter aus.

 

Nennung

Jeder Teilnehmer sendet bis spätestens 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn (Datum des Poststempels) seine vollständig ausgefüllte Nennung an den o.g. Veranstalter.

Das Nenngeld (Meisterschaftsfahrer 30,00 €, Meisterschaftsteam 55,00 €

Einzelfahrer 35,00 € / Team 65,00 €) ist unter Angabe des  Vor- u. Zunamens auf folgendes Konto zu überweisen:

MSC Suhl e.V.:  Kto-Nr.: 11 99 00 9   BLZ: 120 300 00   DKB Suhl oder liegt der Nennung als Scheck bzw. bar bei. Für Nennungen ohne Geld wird bei Barzahlung am Veranstaltungstag eine Gebühr von 5,00 € erhoben.

Bei Nennung am Veranstaltungstag: Einzelfahrer 45,00 €; Teams 80,00 €

In der Nenngebühr sind die Zeitnahme und die Versicherung enthalten.

Vergabe von Tageszulassungen obliegen dem Veranstalter.

 

Zusätzlich muss eine Unfallversicherung (Wert 3,00 € = 2,00 € Versicherung + 1,00 € Bearbeitungsgebühr) abgeschlossen werden, bei Vorlage einer gültigen Unfallversicherung der Verbände (ADAC; DMV; Lizenz) entfällt der Beitrag.

 

Klasseneinteilung

 

Enduro I
bis 125 ccm 2 Takt und bis 250 ccm 4 Takt lizenzfrei
Enduro IIbis 250 ccm 2 Takt und bis 450 ccm 4 Takt lizenzfrei
Enduro IIIüber 250 ccm 2 Takt und über 450 ccm 4 Takt lizenzfrei
Enduro IVLizenz – alle
Enduro VDamen
Enduro VIMoto Cross
Enduro VIISenioren ab 40 Jahre
Enduro VIIITeams (2 Motorräder, 2 Fahrer, 1 Transponder)
Classic Ibis 45 Jahre (Alter des Fahrers) – Fahrzeuge mit Zulassung (luftgekühlt, 2 Federbeine, originale Teile)
Classic IIbis 59 Jahre (Alter des Fahrers) – Fahrzeuge mit Zulassung  (luftgekühlt, 2 Federbeine, originale Teile)
Classic IIIab 60 Jahre (Alter des Fahrers) – Fahrzeuge mit Zulassung  (luftgekühlt, 2 Federbeine, originale Teile)

 

Ehrung

Für die Veranstaltung wird eine Tageswertung erstellt und am Veranstaltungsort eine Siegerehrung durchgeführt. Die Siegerehrung ist Bestandteil der Veranstaltung.

Es werden je Klasse 10 % der Teilnehmer min. der 1. bis 3. Platz mit Pokalen geehrt.

 

Wertung / Durchführung

Vor dem Start findet die Fahrerbesprechung statt. Die Teilnahme ist Pflicht.

Die Veranstaltung besteht aus mehren Einzelprüfungen

Startprüfung

15 min. vor dem Start müssen alle Fahrzeuge in ihrer zugewiesenen Box stehen

Erst nach Erteilung des Startsignals dürfen die Fahrzeuge gestartet werden und jeder Fahrer muss innerhalb 1 Minute die Startbox mit Motorkraft verlassen.

Nach Ablauf von 60 Sekunden ist die Startprüfung nicht bestanden und der Fahrer kann sein Fahrzeug aus der Startzone schieben um nachfolgende Fahrer nicht zu behindern.

Er kann auf ihm freigestellte Weise, ohne fremde Hilfe, sein Fahrzeug starten. Bitte an die Umweltauflagen denken.

 

Fahrprüfung

Je nach Natur-Rundkurs, Länge zwischen 5-20 km, sind vom Veranstalter festgelegte Runden zu fahren. Hierfür stehen mindestens 3 Stunden Fahrzeit und 59 Sekunden Karenzzeit zur Verfügung.

Innerhalb des Rundkurses gibt es zur Überwachung Durchfahrtskontrollen und Sonderprüfungen. Jeder Fahrer ist verpflichtet, selber mit Fahrzeug an den Zählstellen durch den mitgeführten Transponder die Registrierung vorzunehmen  und zu kontrollieren.

Die angelegte(n) Sonderprüfung(en) ist/sind in jeder Runde zu durchfahren.

Sonderprüfung(en) sind so angelegt, dass sie von jedem Fahrer Kondition, Zuverlässigkeit und Voraussicht fordern.

Die Begrenzung hier, wie auch auf der gesamten Strecke dürfen nicht überfahren werden.

Beim Verlassen der Strecke ist an dem Punkt, wo sie verlassen wurde, wieder mit dem Wettkampf zu beginnen, Fahren gegen die Fahrtrichtung ist verboten.

 

Gesamtzeit

Gewertet werden die in der/den Sonderprüfung(en) erzielten Zeiten und die Überschreitung der Gesamtfahrzeit.

Sieger in der Klasse ist der Fahrer / Team mit der niedrigsten Gesamtzeit.

Gesamtzeit = Zeit Wertungsprüfung + mögliche Strafzeiten (siehe Strafen)

Der Veranstalter entscheidet am Veranstaltungstag über die genaue Rundenanzahl aufgrund der Streckenbeschaffenheit und der Witterung.

Der Streckencharakter ist so angelegt, dass er gleichmäßig befahren werden kann.

Rennende ist festgelegte Fahrzeit + 15 Minuten

 

Allgemeine Verhaltensregeln

 

Keine Probefahrten im Fahrerlager

Fahren außerhalb der markierten Streckenabschnitte führt zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung und kann mit Geldbußen bestraft werden.

Das Tanken ist ausschließlich in der Helferzone (Fahrerlager & Boxen) über einer benzinfesten Unterlage mit Rand aus Kanistern mit festen dichten Gießern und Ölkannen erlaubt.

Die Start- und Zielzone wird nach dem Lauf erst bei entsprechender Ordnung geöffnet.

Der mitgebrachte Müll ist wieder mitzunehmen.

Die vorgeschriebene Fahrrichtung ist zwingend einzuhalten

Langsamere Fahrer haben Schnelleren das Überholen zu ermöglichen

Allen Weisungen/Signalen der Streckenposten ist unbedingt Folge zu Leisten (Siehe Rahmenausschreibung)

Bei Rennabbruch entscheidet der Fahrtleiter über die Fortführung der Veranstaltung.

Zur Reinigung der Startnummern während der Veranstaltung werden die Fahrer vor der Zählstelle ggf. zum Anhalten aufgefordert.

Das Fahrzeug ist bei einem Ausfall sofort von der Strecke zu entfernen.

Auf der Strecke ist fremde Hilfe nicht erlaubt. Der Fahrer hat die Möglichkeit mit eigenen Mitteln sein Fahrzeug instand zu setzen. Es darf weder Benzin noch Öl austreten. Ansonsten suchen die Fahrer aus Sicherheitsgründen zum Schrauben die Box auf (Öl- und benzindichte Unterlage verwenden!).

 

Ausfall eines Teamfahrers

Bei Ausfall eines Teamfahrers auf der Strecke darf der 2. Fahrer den Transponder und gegebenenfalls das Motorrad nur innerhalb der Boxen übernehmen. Er muss diesen Wechsel dem Fahrtleiter melden, andernfalls droht Ausschluss aus der Wertung (ADW).

 

Strafen – Auszug (genaue Ausführung siehe Cup-Ausschreibung)

 

Bekleidung(genaue Ausführung siehe Cup-Ausschreibung)

Der Fahrtleiter kann die Zulassung zum Start verweigern, wenn die Schutzkleidung nicht zweckentsprechend bzw. ausreichend ist.

 

Haftungsverzicht

Mit Abgabe der Nennung spätestens bei der Papierabnahme muss der Haftungsverzicht in der Anlage der Nennung durch den Fahrer (bei Minderjährigen gesetzliche Vertreter) unterschrieben sein.

 

Proteste (genaue Ausführung siehe Cup-Ausschreibung)

 

Sicherung

Am Veranstaltungstag erfolgt die Absicherung durch den Rettungsdienst.

Die Auflagen der Behörden sind zu beachten.

 

Fahrtleiter:                                          Frank Dietz

Technischer Kommissar                      Heino Ilgen                                            

 

 

Suhl, 09.06.2006